Lange
Wege legt man am
gesündesten mit dem Fahrrad zurück. Das ist nicht nur
gesünder und preiswerter
als mit der Bahn oder mit dem Auto zu fahren, das ist auch total in.
Immer mehr
Menschen steigen für den Weg zur Arbeit aufs Fahrrad um,
unternehmen an den
Wochenenden kleine Fahrradtouren oder entscheiden sich auch im Urlaub
fürs
Biken.
Dafür
benötigt man
allerdings nicht nur ein Fahrrad, das man je nach
Körpergröße,
Wegbeschaffenheit und Komfort wählen kann, sondern auch ein
paar Dinge, die
gerade bei langen Strecken mit
dem
Fahrrad sehr hilfreich sein können. Zuallererst muss
hier der Fahrradhelm
genannt werden, denn bei über der Hälfte der
Fahrradstürze wird der Kopf in
Mitleidenschaft gezogen, was ohne Helm schnell mal tödlich
ausgehen kann. Hier
sollten Eltern stets Vorbild sein und auch wenn man nur mal schnell zum
Einkaufen oder in den Garten radeln möchte, einen Helm
aufsetzen. Auch wenn es
eigentlich selbstverständlich sein sollte, weil in der StVZO
vorgeschrieben,
müssen Reflektoren und Beleuchtung am Rad vorhanden sein und
auch
funktionieren.
Für
längere Touren macht
sich der Kauf von Fahrradkleidung bezahlt. Diese wird aus
atmungsaktiven
Stoffen hergestellt, die verhindern, dass man sich vom
Schweiß durchnässt im
Fahrtwind oder bei einer Rast
unter Markisen keine Unterkühlung zuzieht.
Außerdem gibt es wind- und
wasserfeste Fahrradkleidung für jede Jahreszeit. Speziell
gepolsterte
Fahrradhosen vermindern Schmerzen im Damm- und Po-Bereich, die selbst
einen
erprobter Radfahrer nach mehreren
Stunden im Sattel nicht verschonen. Weiterhin können
gepolsterte
Fahrradhandschuhe die Hände entlasten und Fahrradbrillen die
Augen vor
blendendem Sonnenlicht, Fahrtwind und Insekten schützen.
So
ausgestattet, kann man
selbst an einer mehrtägigen Fahrradtour teilnehmen,
wofür man sich am besten
noch ein paar praktische Gepäcktaschen besorgt, in denen man
Wechselwäsche,
Verpflegung für unterwegs – vor allem
Getränke – und Wertsachen verstauen kann.
Ganz wichtig: auch eine Luftpumpe und ein Ersatzschlauch
gehören dann mit ins
Gepäck, denn ein defekter Schlauch ist einfacher und schneller
ausgetauscht als
geflickt.